SPATZENPOST – Tipps für den Unterricht


Dieses Tool hilft Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung. Klappen Sie den gewünschten Beitrag aus der Zeitschrift auf und holen Sie sich Zusatzinfos:

  • Inhaltsbeschreibung
  • Wegweiser zum Onlinematerial
  • Weiterführende Tipps für den Unterricht
  • Links zu passenden Websites

Nicht vergessen im Februar

Dieses Mal ein guter Anlass, das bevorstehende Zeugnis zu besprechen!

Lernziele:
  • 14. 2. Valentinstag
  • Erzählen der Geschichte, wie es zum Valentinstag kam
  • Bedeutung des Valentinstags
  • Besprechung und Entwicklung von möglichen kleinen, lieben Geschenken
  • Herstellen einer Karte zum Valentinstag

Land auf dem Sonntag / Das Nashorn

Sprachspielereien mit verdrehten Sätzen machen Spaß! Das Gedicht „Land auf dem Sonntag“ bietet da jede Menge! Was sich das Nashorn aber wünscht ist schwer zu erfüllen ...

Tipp:
eine Lesestunde „Verkehrte Welt“

  1. Impulsphase:
    • Tafelbild: Weiherdorf / froscht tief der Tauch
    • Diskussion: Wie könnte dieses Wort/dieser Satz wirklich heißen?
  2. Lesephase:
    • Lesen des Gedichtes in Partnerarbeit
    • Entschlüsseln der verdrehten Wörter
    • Lesen des Gedichtes mit den richtigen Wörtern und Sätzen
    • Erkennen, dass dann der Witz nicht mehr da ist
  3. Arbeitsphase:
    • Clustering: In Klassenarbeit Wörter suchen, die man gut verdrehen/vertauschen kann (z.B. Rüsselelefanten)
    • Wörter an der Tafel notieren
    • Mündlich Sätze mit diesen Wörter bauen, zB: Der Rüsselelefant sprüht das Wasserfluss umher.
    • 3 bis 4 Sätze notieren und ins Heft schreiben.
  4. Kreativphase (rhythmisch-musikalisch):
    • Rhythmisches Sprechen des Gedichtes im Chor
    • Begleiten des Gedichtes mit Orff-Instrumenten
    • Eine kleine Gruppe spricht ein Ostinato „Land auf dem Sonntag“
  5. Darstellendes Spiel:
    Pantomimisches Darstellen der einzelnen Strophen

Unterrichtsfächer:

D (Lesen), ME

Lernziele:
  • Erkennen des Wortwitzes im Gedicht „Land auf dem Sonntag“
  • Richtigstellen von Wortgruppen und Sätzen
  • Kreativer Umgang mit Sprache
  • Erfassen des Rhythmus eines Gedichts
  • Umsetzen des Rhythmus mit Instrumenten
Bildungsstandards:
Die Schülerinnen und Schüler
  • verfügen über sicheres Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.
Lehrplan:

Deutsch/Lesen (spielerischer, kreativer Umgang mit Sprache ): Laut- und Wortspielereien, Reimbasteleien u.a.m. Versuchen Namen, Begriffe, Geschichten usw. zu erfinden und zu verändern.

Links:

Die weiße Taube

Manchmal wird jemand für dumm gehalten – und zeigt dann am Ende, wie klug er eigentlich ist und überrascht damit alle. Damit beschäftigt sich dieses schöne Märchen …

Lernziele:
  • Sinnerfassendes Lesen in Kleingruppen
  • Einteilen des Märchens in Sinnabschnitte
  • Finden von Überschriften zu diesen Abschnitten
  • Präsentieren der Ergebnisse
  • Festigung mit dem Arbeitsblatt im Lehrerservice
Onlinematerial:

Die Wörter feiern Fasching!

Zusammengesetzte Wörter spielen verrückt und so ist die Geschichte nicht so einfach zu lesen! Aber wer die Wörter erkennt, kann das sofort!

Lernziele:
  • Präsentieren der im Text verdrehten Wörter in richtiger Wortgestalt auf Lesekarten
  • Erlesen der Wörter
  • In Partnerarbeit Text lesen und diese Zusammensetzungen markieren
  • Finden weiterer zusammengesetzter Nomen, die zur Party passen (zB Brotewurst …)
  • Mündliche Satzbildung mit den gefundenen Wörtern

Liebeserklärung

Man kann seiner Mama am Valentinstag einfach sagen, dass man sie lieb hat – oder sich, so wie das Kind in diesem Gedicht, eine Menge lieber, lustiger Sachen einfallen lassen!

Lernziele:
  • Klassengespräch: Was meine Mama an mir mag / Was ich an ihr mag
  • Vorlesen des Gedichtes
  • Üben des betonten Lesens als Vorbereitung zum Memorieren
  • Gestaltung einer Karte zum Valentinstag mit dem Gedicht
  • Für geschickte Kinder: Eine Strophe mit eigenen Ideen dazu schreiben

Meister der Verwandlung

Was so ein Karnevalstintenfisch alles kann ist einfach unglaublich! Und es zeigt vor allem, was selbst einfachste Lebewesen so alles draufhaben.

Lernziele:
  • Vorstellen des Tintenfisches allgemein – was er kann / wie er aussieht …
  • Lesen des Artikels in Partnerarbeit
  • Gesprächsrunde: Kurze mündliche Zusammenfassung des erworbenen Wissens
  • Recherchen von Bildern des Karnevalstintenfisches in seinen Verwandlungen
  • Bilder ausdrucken – Fotomontage gestalten und betexten
  • Festigung mit dem Arbeitsblatt im Lehrerservice

Minzi Monster in der Schule

Schon schlimm, wenn alle das kleine Monstermädchen, das so gerne zum Fürchten wäre, als kuschelig und niedlich bezeichnen. Das kann es richtig auf die Palme bringen!

Lernziele:
  • Erfassen eines gelesenen Inhalts
  • Zeichnen einer vom Kind gewählten Szene aus dem Text
  • Verfassen einer 2-Satz-Geschichte zum Bild (zB: Der Rucksack ist ein grüner Drache)
  • Gestalten einer Collage aus Bild und Geschichte

Junge Füchse

Besondere Stadtbewohner

Um in der Stadt zu überleben, muss man stark sein. Das sind sowohl der Efeu als auch die Taube und der Fuchs!

Lernziele:
  • Gesprächsrunde: Welche Pflanzen und Tiere gibt es in der Großstadt?
  • Notieren der Ergebnisse auf der Tafel oder Flipchart
  • Lesen des Artikels in der Kleingruppe
  • Stationenarbeit: Wissenswertes über Efeu / Stadttaube / Fuchs im Internet recherchieren
  • Experiment: Efeu in kleinen Töpfen / in Glas mit Kieselsteinen / in Sand anpflanzen – Beobachtungstagebuch (für abgesprochene Zeit) anlegen – wie sich Efeu entwickeln kann.
  • Erkennen, dass Efeu eine genügsame Pflanze ist

Schnipp, schnapp!

Wir verwenden sie täglich! Doch aus welchen Teilen besteht sie, welche Scheren gibt es – das alles erfährt man in diesem Artikel.

Lernziele:
  • Präsentieren der genannten Scheren auf einem Schautisch
  • Benennen der Scheren und Zuordnen der passenden Wortkarten
  • Lesen und Bearbeiten des Beitrages
  • Lösen des Rätsels
  • Herstellen von Scherenschnitten aus schwarzem Tonpapier, zB kahler Baum, Burg …
  • Gestalten einer kleinen Ausstellung (Titel: Was meine Schere alles kann) mit den Ergebnissen
Onlinematerial:

Unheimliche Münze

Ein einfacher, aber hochinteressanter Versuch für Kinder.

Lernziele:
  • Lesen des Artikels
  • Durchführen des Experiments
  • Klärung des Zusammenhangs zwischen Auftauen von gefrorenem Wasser und Luftdruck
  • Vergleichendes Experiment: Teelicht mit Wasser füllen – Kartonplättchen auflegen – im Tiefkühlfach gefrieren lassen – beim Öffnen liegt Karton neben dem Teelicht – Wasser ist bis über den Rand gefroren
  • Unterschiede feststellen
  • Eintrag ins Experimentier-Tagebuch
Onlinematerial:

Das Ritterkostüm

Auch Spatz möchte einmal ein Ritter sein! Doch nicht nur die Verkleidung lockt ihn, er muss auch ein Pferd haben, genau wie ein echter Ritter!

Tipp:
eine Lesestunde mit Schwerpunkt Gedichte bearbeiten

  1. Gesprächsphase:
    • Wenn wir uns als Ritter verkleiden wollen, was brauchen wir da alles?
    • Notieren der Ideen der Kinder an der Tafel bzw. Flipchart
    • Betrachten der Bilder
  2. Arbeitsphase:
    • Mündliches Beschreiben der Bilder
    • Wortschatzsammlung zu den Bildern
    • Aufsuchen der gefundenen Wörter im Wörterbuch
    • Wörter abschreiben – geordnet nach Nomen/Verben/Adjektiven
    • Je 6 Kinder bilden eine Gruppe
    • Jedes Kind schreibt einen bzw. zwei Sätze zu einem Bild
  3. Präsentationsphase:
    Die Gruppen präsentieren ihre Geschichte
  4. Festigungsphase:
    Die Gruppen schreiben ihre Geschichte ins Heft und kleben die Bilder aus dem Magazin dazu bzw. illustrieren selbst.

Unterrichtsfächer:

D (Lesen, Rechtschreiben, Verfassen von Texten), BE

Lernziele:
  • Wortschatzaufbau zu einem Thema
  • Mündliche Bildbeschreibung
  • Schreiben einer 1-2-Satzgeschichte
  • Zusammenführen von Bildern zur Bildgeschichte
Bildungsstandards:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.
Lehrplan:

Deutsch (Verfassen von Texten): gemeinsames Erarbeiten eines Textes, zB zu einem Ereignis, Bild.

Mama ist krank / Glück wünschen!

Auch Kinder können helfen, wenn Mama krank ist – und das ist schon etwas besonders Schönes! Auch mit den Karten kann man Menschen Freude machen!

Lernziele:
  • Gesprächsrunde: Woran man erkennt, dass man krank ist
  • Mündliche Schilderungen der Kinder über eigene Erlebnisse
  • Aufzählen, wer und was dann hilft
  • Lesen des Artikels „Mama ist krank“
  • Übertragen der eigenen Bedürfnisse bei Krankheit auf Mama: Emotionstorming mit Notizen auf Tafel bzw. Flipchart

Animal Fun!

Sich bewegen wie die Tiere macht Spaß und man lernt es mit diesen Reimen bestimmt.

Lernziele:
  • Bilder der angegebenen Tiere vorzeigen
  • Aufbau des Wortschatzes: Tiernamen / Verben für Bewegung
  • Erarbeiten der Sätze
  • Durchführen des Bewegungsspiels
  • Einsetzen der richtigen Wörter im Magazin
Onlinematerial:

Rätsel

Die visuelle Wahrnehmungsförderung wird mit diesen Rätseln speziell angesprochen. Und sie passen auch sehr gut zum Fasching!

Lernziele:
  • Betrachten des Rätsels „ Bunte Luftballons“
  • Bennen der Farben mit Hilfe der Farbenscheibe
  • Richtiges Erkennen und Zuordnen der Farben
  • Experiment: Farben mischen – Malkasten bzw. Fingerfarben – welche Farben ergeben sich, wenn man … mit … mischt.
  • Malen nach Ansage: Zeichne einen Clown! Seine Haare sind orange.

Sitzen, aber richtig!

Die richtige Nutzung der verstellbaren Schülertische wird hier erklärt.

Lernziele:
  • Zeigen eines Bildes der Wirbelsäule
  • Üben von geradem Sitzen/Stehen als Bewegungsspiel
  • Klärung, was für die Wirbelsäule wichtig ist
  • Betrachten des Beitrages – Lösen der Aufgabe
  • Einstellen der eigenen Tische

Lustige Witze unterstützt von sehr anregenden Bildern!

Lernziele:
  • Lesen der Witze in Partnerarbeit
  • Betontes Lesen mit Herausarbeiten der Pointe
  • Lesen mit verstellter Stimme
  • Gewählten Witz frei erzählen
  • Vergabe von Punkten für gutes Witze-Erzählen
Onlinematerial: